19.09.2016 / Knotenkunst

Bei flaute, brennender Sonne und keine Welle machten wir uns auf nach Sagres. Diesmal lag Nina mal nicht am Boden, es gab aber auch absolut keinen Grund. Der Motor lief wieder mal und wir dachten kurz darüber nach einen anderen Hafen anzulaufen. Doch dann kam langsam der Wind und wir entschieden uns für eine Nachtfahrt. Ich bin zuerst in mein Bett gekrochen aber mit dem Wind kamen seitliche Wellen und an schlafen war nicht wirklich zu denken. Gegen 03:00 Uhr hab ich dann die Nachtwache übernommen.  Leider hatten wir am Tag nicht auf unseren Strom geachtet und die Batterien waren durch Kühlschrank, Autopilot, den ganzen Tag Musik, Handy’s laden etc. extrem runter gefahren. Also blieb mir nichts anderes übrig als schlaftrunken mich ans Steuerrad zu setzen und den Autopilot aus zu machen. Der Autopilot funktioniert wirklich sehr gut und nachdem Ninas Freund die Kette gespannt hat besteht auch keine Gefahr mehr das sie abspringt. Schon sehr praktisch wenn man einen Gast an Bord hat der gerne repariert.

Und Morgens kamen sie dann wieder, Delfine, ich kann mich einfach nicht satt sehen an den tollen Tieren.

Das letzte Stück bis Sagres hat sich dann wieder mal ganz schön gezogen aber gegen 11:30 Uhr sind wir in dort eingelaufen.

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